Bewahren reicht nicht! Wir müssen unsere Stadt fit machen für die Zukunft. Dafür braucht es junge Menschen wie mich. Menschen, die bereits politische Erfahrung gesammelt haben und diese weiter ausbauen wollen. Damit wir für Sie auch in Zukunft das Beste erreichen.
Was zählt ist Münchens Zukunft
München geht es gut und dabei soll es auch in Zukunft bleiben. Dafür muss München aber auch etwas tun. Bestand verwalten reicht nicht - es muss in die Zukunft investiert werden.
Mit der CSU stehe ich deshalb
- für einen Ausbau der gesamten Verkehrsinfrastruktur, insbesondere des U-Bahnnetzes,
- die gezielte Wirtschaftsförderung kleiner und mittelständischer Betriebe durch gut erschlossene Standortangebote und
- eine Senkung des Gewerbesteuerhebesatzes und beste Bildung für unsere Kinder und eine Stärkung der Erwachsenenfortbildung.
Was zählt sind Perspektiven
Seit Jahrzehnten findet in Allach-Untermenzing keine planerische Entwicklung statt. Allach-Untermenzing ist Münchens ungeliebtes Stiefkind. Beispielsweise darf die Ansiedlung eines Baumarktes auf dem ehemaligen Diamalt-Gelände nicht durch langatmige Verwaltungsverfahren und überzogene Forderungen der Landeshauptstadt be- und schließlich verhindert werden.
Gerade in einem Stadtrandbezirk wie Allach-Untermenzing, der sich in direkter Standortkonkurrenz zu den kleineren, flexibleren Umlandgemeinden wie Karlsfeld und Germering befindet, muss mehr getan werden. Verwaltungsentscheidungen müssen daher schneller und zielgerichteter erfolgen.
Für Ökonomie und Ökologie
In und mit dem Hotelbetrieb der Eltern aufgewachsen, kenne ich die besonderen Bedürfnisse von Selbstständigen und Unternehmern. Aus diesem Grund werde ich mich für eine mittelstandsfreundliche Politik sowie den Abbau von Bürokratie und unsinnigen Verwaltungsvorschriften einsetzen. Bei aller Wirtschaftsförderung müssen wir dennoch die Natur für die nächsten Generationen bewahren. Das verstehe ich unter Nachhaltigkeit.
Allach-Untermenzing endlich entwickeln - unsere Straßen sanieren und ausbauen!
Stiefkind Allach-Untermnzing hieß die Plakat-Kampagne der CSU in Allach-Untermenzing zur Kommunalwahl 2008. Damit wollten wir auf zahlreiche Versäumnisse der Landeshauptstadt München hinweisen. Das erste Thema ist dabei die vielfach schlechten Straßen im Stadtbezirk. Es mangelt an der fehlenden Sanierung oder am fehlenden Ausbau, obwohl beides oftmals Jahre und Jahrzehnte in Anträgen gefordert wurde. Sinnbildlich steht dafür das Trauerspiel um den Ausbau der Ludwigsfelder Straße. Uns als CSU reicht das jahrelange hinhalten aber nicht mehr. Wir wollen, dass nun endlich auch was passiert!
Dr. Bernhard fordert viergleisigen Ausbau der S4 im Münchner Westen sowie den Bau der Sendlinger Spange
CSU diskutiert Verkehrskonzept für den Münchner Westen (Kopie 1)
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Das Wahlprogramm der CSU als Kurzfassung finden an dieser Stelle als PDF zum Download!





